Im Rahmen des diesjährigen internationalen Fechtturniers ist die Fechtsparte der TG Münster mit einer besonderen Ehrung ausgezeichnet worden: Sie darf sich ab sofort „Landestützpunkt von nationaler Bedeutung“ nennen.
Überreicht wurde die Auszeichnung von Benjamin Denzer, Präsident des Deutscher Fechter-Bund. Gemeinsam mit weiteren Ehrengästen nahm die Vereinsvertretung die Würdigung entgegen. Zu den Gratulanten zählten Klaus Rosenau als Vertreter des Oberbürgermeisters, Diethelm Krause vom Landessportbund Nordrhein-Westfalen sowie Karin Berkemeier, Vorstandsmitglied der TG Münster.
In seiner Rede betonte Diethelm Krause insbesondere die zentrale Bedeutung moderner und gut ausgestatteter Sportstätten für eine nachhaltige Leistungsentwicklung. Ebenso hob er die qualifizierte Trainerausbildung sowie die engagierte und kontinuierliche Arbeit der Trainerinnen und Trainer hervor, die maßgeblich zum sportlichen Erfolg beitragen.
Benjamin Denzer würdigte in seiner Ansprache die wertvolle und kontinuierliche Arbeit der Fechtsparte. Besonders hob er die Erfolge der Athletinnen und Athleten hervor, die den Sprung in den Bundeskader geschafft haben. Die Auszeichnung sei daher eine verdiente Anerkennung für die über Jahre hinweg geleistete Aufbauarbeit und das hohe sportliche Niveau am Standort Münster.
Die Ehrung gilt als bedeutende Bestätigung für die intensive Nachwuchsarbeit, die sportliche Qualität und das außergewöhnliche Engagement von Trainerinnen und Trainern, Athletinnen und Athleten sowie zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern.
Mit der Ernennung zum Landestützpunkt setzt die TG Münster ein starkes Zeichen für den Fechtsport in der Stadt – und blickt zugleich motiviert auf die kommenden Aufgaben und sportlichen Herausforderungen.
Foto: Markus Paletta / Info: TG Münster









